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	<description>Das Leben der Pfadfinder</description>
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		<title>Schweiz im Sommer</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 11:11:42 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Land liegt in Mitteleuropa, und hat eine Fl&#228;che von ca. 41.285 Quadratkilometer. Die Bev&#246;lkerungszahl liegt bei ca. 7.581.520. Die Hauptstadt der Schweiz ist Bern mit einer Einwohnerzahl von ca. 121.242. Das Land verf&#252;gt &#252;ber einen gro&#223;en Anteil an Wiesen und Weiden und hat trotzdem die h&#246;chsten Berge in Europa. Sehensw&#252;rdigkeiten Ideal f&#252;r die ganze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ig100.ch/wp-content/uploads/2011/07/Schweiz5-300x200.jpg" alt="Artikel beschreibt den schweizer Sommer " title="Luzern" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-29" /><strong>Das Land liegt in Mitteleuropa, und hat eine Fl&#228;che von ca. 41.285 Quadratkilometer. Die Bev&#246;lkerungszahl liegt bei ca. 7.581.520. Die Hauptstadt der Schweiz ist Bern mit einer Einwohnerzahl von ca. 121.242. Das Land verf&#252;gt &#252;ber einen gro&#223;en Anteil an Wiesen und Weiden und hat trotzdem die h&#246;chsten Berge in Europa.</strong></p>
<p><span id="more-28"></span></p>
<h2>Sehensw&#252;rdigkeiten</h2>
<p>Ideal f&#252;r die ganze Familie w&#228;re ein Ausflug in das Berner Oberland. Hier haben Sie die M&#246;glichkeit mit der bekannten Zahnradbahn zum hohen Jungfernjoch zu fahren, und in 3.471 Metern H&#246;he liegt. Der Genfer See ist auch ein sehr beliebtes Reiseziel f&#252;r Familien. Er ist der zweitgr&#246;&#223;te See in Mitteleuropa. Rund um diesen See haben sie die M&#246;glichkeit Ferienh&#228;user in bester Lage zu mieten und einmal die Seele baumeln zu lassen. Im Osten der Schweiz liegt die Region Heidiland. Hier liegt der Freizeitpark Landal Resort Walensee. Hier gibt es gerade f&#252;r die Wassersportler unter Ihnen eine gro&#223;e Auswahl an Freizeitaktivit&#228;ten wie zum Beispiel Schwimmen, Wasserski, Segeln und Tauchen.</p>
<h2>Vergn&#252;gungsparks</h2>
<p>Einer der gr&#246;&#223;ten Vergn&#252;gungsparks der Schweiz ist das bekannte Conny Land. Hier gibt es Spass und Vergn&#252;gen f&#252;r die ganze Familie. Sie k&#246;nnen zum Beispiel mit den Delphinen fr&#252;hst&#252;cken oder mit ihnen schwimmen. Sie haben hier die M&#246;glichkeit mit den Seel&#246;wen zu schwimmen. Ein Erlebnisspa&#223; f&#252;r die ganze Familie ist die bekannte Achterbahn Cobra. Allerdings d&#252;rfen erst Kinder ab 10 Jahre und einer Gr&#246;&#223;e ab 1,40 mitfahren. Aber auch f&#252;r die kleinen gibt es hier genug Spa&#223;, wie zum Beispiel eine Reise durch die Vorzeit. Die Dinosaurier bewegen sich richtig und werden von Gro&#223; und Klein geliebt.</p>
<p>In der Schweiz gibt es viele M&#246;glichkeiten mit der ganzen Familie in einem sch&#246;nen <a href="http://www.interchalet.de/ferienhaus_ferienwohnungen.cfm?apartments=&amp;c=Schweiz" target=_blank" class="liexternal">Schweizer Ferienhaus</a> Urlaub zu machen. Sie k&#246;nnen sich zum Beispiel in einem <a href="http://inzumi.com/de/travel/destination/d_id/Schweiz" target="_blank" class="liexternal">Reisef&#252;hrer Schweiz</a> &#252;ber die verschiedenen Angebote in diesem Land informieren. F&#252;r Familien gibt es immer wieder gute Preisangebote f&#252;r jeden Geldbeutel.</p>
<p>Bildquelle: Fredy Thuerig &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Pfadfinder in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 11:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pfadi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pfadfinder]]></category>
		<category><![CDATA[Christlicher Verband]]></category>
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		<description><![CDATA[In Deutschland gibt es &#252;ber hundertvierzig Pfadfinderverb&#228;nde. Um einen kleinen Einblick zu geben, wird hier auf die drei gr&#246;&#223;ten Verb&#228;nde Deutschlands eingegangen. Diese drei sind die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg, der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder und der Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder e.V. Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg Die Abk&#252;rzung dieses Verbandes lautet DPSG. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ig100.ch/wp-content/uploads/2011/04/Erde_Hand.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.ig100.ch/wp-content/uploads/2011/04/Erde_Hand-300x244.jpg" alt="" title="world in your hand, Ancello - Fotolia" width="300" height="244" class="alignleft size-medium wp-image-20" /></a><strong>In Deutschland gibt es &#252;ber hundertvierzig Pfadfinderverb&#228;nde. Um einen kleinen Einblick zu geben, wird hier auf die drei gr&#246;&#223;ten Verb&#228;nde Deutschlands eingegangen. Diese drei sind die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg, der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder und der  Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder e.V.</strong></p>
<p><span id="more-19"></span></p>
<h2>Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg</h2>
<p>Die Abk&#252;rzung dieses Verbandes lautet DPSG. Mit etwa 95 000 Mitgliedern ist die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg der gr&#246;&#223;te Pfadfinderverband. Im Jahre 1929 wurde er als katholischer Verband gegr&#252;ndet. 137 Bezirke umfassen den Verband, die wiederum in &#252;ber 1300 St&#228;mme untergliedert sind.Es gibt einen Bundesvorstand und eine Bundesleitung. Ein Bezirk besteht aus ungef&#228;hr f&#252;nf bis f&#252;nfzehn St&#228;mmen. Die St&#228;mme innerhalb eines Bistums ergeben den Di&#246;zesanverband. Die f&#252;nfundzwanzig Di&#246;zesen, in denen die Pfadfinderschaft aktiv ist, sind in Stufen unterteilt. Jede Stufe besitzt ein Referat mit Referenten, ein Kurat und einen  Arbeitskreis. Der Sitz des Bundesverbandes ist in Neuss-Holzheim. Im Westerwald findet sich in Westernohe das Bundeszentrum, das vier H&#228;user und zwei Zeltpl&#228;tze aufweist.Die DPSG pflegt auch Partnerschaften mit Verb&#228;nden anderer L&#228;nder. So sind die Scouts et Guides de France und einige Pfadfinderverb&#228;nde in Ostl&#228;ndern Partner. Bekannt ist die seit 1961 bestehende Jahresaktion &#8220;Flinke H&#228;nde, flinke F&#252;&#223;e&#8221;, bei der die Pfadfinder in ihrem Ort Spendengelder f&#252;r Hilfsaktionen sammeln. Die DPSG sieht sich als Erziehungsverband, in dem die Mitglieder lernen sollen, sich ehrlich und engagiert f&#252;r die Umwelt einzusetzen. </p>
<h2>Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder</h2>
<p>Dieser Pfadfinderverband ist Deutschlands gr&#246;&#223;ter evangelischer Verband. Die Zahl der Mitglieder betr&#228;gt 52 000. Der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder ist Mitglied der World Association of Girl Guides and Girl Scouts und Mitglied der World Organisation of the Scout Movement.Au&#223;erdem ist er Teil der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V.Die Orientierung der Erziehung ist angelehnt am Evangelium von Jesus Christus. In der Verbandsarbeit und der Stammesarbeit wird sich immer wieder mit christlichen Botschaften auseinandergesetzt. Ziel dabei ist es, die N&#228;chstenliebe zu f&#246;rdern sowie ungerechtfertigte &#196;ngste, Zw&#228;nge und Schuldgef&#252;hle zu &#252;berwinden. Es wird zur st&#228;ndigen Reflexion eigener Bed&#252;rfnisse und Interessen angeregt. Gespr&#228;che &#252;ber politische und soziale Brennpunkte geh&#246;ren zum normalen Alltag der Mitglieder dieses Verbandes.  Die Bundesleitung ist eine ehrenamtliche Aufgabe, zu der Bundesvorsitzende und Referenten geh&#246;ren. Die Aufgabe des Generalsekret&#228;rs ist eine hauptberufliche. Der Bundesrat, der die L&#228;ndervertretung darstellt, ber&#228;t &#252;ber Arbeit, Ordnung, F&#252;hrung und &#214;ffentlichkeitsarbeit des Verbandes.</p>
<h2>Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder e.V.</h2>
<p>Kurz BdP genannt z&#228;hlt dieser Verband etwa 30 000 Mitglieder. Er ist Deutschlands gr&#246;&#223;ter interkonfessioneller Verband. Es ist ein von Weltanschauung und Politik unabh&#228;ngiger Verband, der sich an die Grunds&#228;tze der Pfadfinderbewegung sowie an die Richtlinien der B&#252;ndischen Jugend h&#228;lt. Ziel der Mitglieder ist eine Mitgestaltung einer Gesellschaft, die sowohl demokratisch wie auch weltoffen ist.<br />
Die pers&#246;nliche Entwicklung der Mitglieder und die Selbstbewusstheit bei der Zielarbeit stehen im Mittelpunkt dieses Verbandes.  Jede Arbeit dieses Verbandes wird auf ehrenamtlicher Basis geleistet. Finanziert wieder der Verband durch &#246;ffentliche Zusch&#252;sse, Mitgliedsbeitr&#228;gen und Spenden. Der Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder hat eine Stiftung gegr&#252;ndet, die Projekte dieses Verbandes f&#246;rdert. Verschiedene Workshops oder Kurse, die der Pr&#228;vention dienen, werden von dieser Stiftung namens &#8220;Stiftung Pfadfinden&#8221; organisiert. Der BdP bietet Ausbildungskurse f&#252;r Leiter und F&#252;hrungskr&#228;fte des Verbandes an, um verantwortungsbewusste Arbeit zu gew&#228;hrleisten. </p>
<p>Foto: Ancello &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Pfadfindergruppen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 14:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pfadi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder Landesverband ist in Ortsgruppen unterteilt. Die Ortsgruppen werden als St&#228;mme bezeichnet. In den einzelnen St&#228;mmen gibt es vier Gruppeneinteilungen, die sich nach dem Alter der Mitglieder richten. Diese Gruppen nennt man Stufen. Die Stufenzugeh&#246;rigkeit wird durch ein Abzeichen auf der einheitlichen Pfadfinderkluft sichtbar gemacht. Jede Stufe hat ihre eigenes Symbol. Die meisten verlassen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ig100.ch/wp-content/uploads/2011/04/Lagerfeuer.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.ig100.ch/wp-content/uploads/2011/04/Lagerfeuer-300x215.jpg" alt="" title="fire,  Galyna Andrushko - Fotolia.com" width="300" height="215" class="alignleft size-medium wp-image-14" /></a><strong>Jeder Landesverband ist in Ortsgruppen unterteilt. Die Ortsgruppen werden als St&#228;mme bezeichnet. In den einzelnen St&#228;mmen gibt es vier Gruppeneinteilungen, die sich nach dem Alter der Mitglieder richten. Diese Gruppen nennt man Stufen. Die Stufenzugeh&#246;rigkeit wird durch ein Abzeichen auf der einheitlichen Pfadfinderkluft sichtbar gemacht. Jede Stufe hat ihre eigenes Symbol. Die meisten verlassen im Erwachsenenalter den Stamm. Einige &#252;bernehmen eine Leiterfunktion.</strong></p>
<p><span id="more-13"></span></p>
<h2>Die W&#246;lflinge</h2>
<p>W&#246;lflinge sind die kleinsten beziehungsweise j&#252;ngsten Pfadfinder. Sechs- bis elfj&#228;hrige Kinder geh&#246;ren dieser Stufe an. Zun&#228;chst geht es beim Eintritt darum, dass sich der W&#246;lfling in der Gruppe wohlf&#252;hlen kann und sich integrieren lernt. &#196;ltere Gruppenmitglieder helfen dem Neuling bei dieser Eingew&#246;hnungsphase. Auch hier steht wieder Verantwortungsbewusstsein sowie ein gutes soziales Miteinander mit gegenseitigem Respekt im Vordergrund. Als Grundlage wurde das &#8220;Dschungelbuch&#8221; genommen und so werden auch die Begriffe Meute und Rudel benutzt. Der Gruppenf&#252;hrer hei&#223;t Akila und auch die Bezeichnungen der Gruppenhelfer sind Namen des Dschungelbuchs: Baghira, Baluo, Hathi. Die Meute umfasst alle W&#246;lflinge der Ortsgruppe, die dann in kleinere Gruppen unterteilt ist &#8211; die Rudel.  Die W&#246;lflinge lernen spielerisch das soziale Miteinander und m&#252;ssen noch keine gro&#223;en Aufgaben &#252;bernehmen.</p>
<h2>Die Jungpfadfinder</h2>
<p>Die n&#228;chste Gruppenstufe ist f&#252;r elf- bis vierzehnj&#228;hrige Kinder. Sie d&#252;rfen sich jetzt Jungpfadfinder nennen. In dieser Stufe sind die Jugendlichen in einem Alter, in dem sie anfangen ihre eigene Welt zu entdecken. Das wird bei den Pfadfindern auch beachtet. So steht das Entdecken und Erforschen im Mittelpunkt dieser Altersgruppe. Selbstbestimmtes Handeln und eigene Bed&#252;rfnisse zu vertreten werden in der Gemeinschaft erm&#246;glicht. Gerade in diesem Alter ist ein Freundeskreis sehr wichtig. Die gleichen Interessen durch die Pfadfinderbewegung lassen die Verbundenheit untereinander gr&#246;&#223;er werden. Zeltlager stellen ein ganz besonderes Erleben f&#252;r die Jungpfadfinder dar.</p>
<h2>Die Pfadfinder</h2>
<p>Mit vierzehn Jahren darf man in die n&#228;chsth&#246;here Stufe und geh&#246;rt nun zu den Pfadfindern. Bis zum Alter von sechszehn Jahren bleibt man in dieser Gruppe. Pfadfinder, die bereits als W&#246;lflinge im Stamm angefangen haben, empfinden ein starkes Zugeh&#246;rigkeitsgef&#252;hl mit dem Verband. Freundschaften innerhalb der Gruppe sind entstanden und gewachsen und durch einige gemeinsame Zeltlager und Aktionen ist man sich sehr vertraut. Die Gruppenleiter sind bem&#252;ht, das Selbstvertrauen der Pfadfinder zu st&#228;rken. Sie werden motiviert Neues auszuprobieren, auch wenn Selbstzweifel vorhanden sind. Wie Baden Powell schon sagte: &#8220;Wenn dir der Verstand sagt, dass etwas unm&#246;glich ist, antworte: Nein, nicht unm&#246;glich; ich sehe was sein wird – ich kann es versuchen; ich kann gewinnen, ich kann, ich kann, ich kann und ich will&#8221; . </p>
<h2>Die Rover</h2>
<p>Als Rover geh&#246;rt man nun zu den Gro&#223;en. Rover sein bedeutet, auf dem Weg zu sein. Auf dem Weg vom Jugendlichen zum Erwachsenen. Mit sechszehn Jahren darf man in diese Stufe eintreten. Eigenverantwortliche Aktivit&#228;ten sowie das &#220;bernehmen von Verantwortung sind die wichtigsten Merkmale dieser Gruppe. Bei den Zeltlagern achten Rover mit darauf, dass es den j&#252;ngeren Mitgliedern aus den Unterstufen gut geht. Au&#223;erdem organisieren sie eigene Projekte.<br />
Manche treten einer Gilde von Altpfadfindern bei. In einigen L&#228;ndern gibt es auch noch andere Pfadfindergruppen, wie zum Beispiel Seepfadfinder. Auch existieren Pfadfindergruppen f&#252;r Behinderte, wie die &#246;sterreichische PWA – Pfadfinder Wie Alle.</p>
<p>Foto:  Galyna Andrushko &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Was machen Pfadfinder?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 14:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pfadi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pfadfinder]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Aktivit&#228;ten der Pfadfinder sind sehr vielseitig und abwechslungsreich. Naturerleben ist ein Kernpunkt bei der Pfadfinderbewegung. Somit haben Unternehmungen und Projekte meistens auch mit Natur und Umwelt zu tun. Weiterhin ist der Kodex wie ein roter Faden, der sich durch das Leben des Pfadfinders zieht. Verpflichtung gegen&#252;ber Gott (oder einer anderen h&#246;heren Macht) wird deutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ig100.ch/wp-content/uploads/2011/04/Kompass.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.ig100.ch/wp-content/uploads/2011/04/Kompass-300x225.jpg" alt="" title="compass, V. Yakobchuk-Fotolia" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-17" /></a><strong>Die Aktivit&#228;ten der Pfadfinder sind sehr vielseitig und abwechslungsreich. Naturerleben ist ein Kernpunkt bei der Pfadfinderbewegung. Somit haben Unternehmungen und Projekte meistens auch mit Natur und Umwelt zu tun. Weiterhin ist der Kodex wie ein roter Faden, der sich durch das Leben des Pfadfinders zieht. Verpflichtung gegen&#252;ber Gott (oder einer anderen h&#246;heren Macht) wird deutlich gemacht, indem man entweder miteinander betet oder Dank f&#252;r die &#8220;Kleinigkeiten&#8221; zeigt.</strong><span id="more-16"></span></p>
<h2>Pfadfinder</h2>
<p>Verpflichtung gegen&#252;ber Dritten zeigt sich im Verantwortungsgef&#252;hl f&#252;r andere Gruppenmitglieder. Niemand aus dem Verband steht alleine da. Es ist immer jemand da, der hilft und unterst&#252;tzt. Verpflichtung gegen&#252;ber sich selbst bedeutet zu lernen, dass jeder sein Leben in die eigene Hand nehmen kann, um das Beste daraus zu machen. Diese Dreigliedrigkeit wird auch in dem Weltbundabzeichen – die Pfadfinderlilie – dargestellt. Doch wie sieht nun eine Mitgliedschaft bei den Pfadfindern genau aus?</p>
<h2>Gruppenstunden</h2>
<p>Die Gruppenstunde findet in der Regel einmal w&#246;chentlich statt. Dazu treffen sich die Pfadfinder im Stammeszentrum. Bei diesen Wochentreffen lernt man alles rund um das Leben in der Natur. So werden Pfadfindern beigebracht, wie man ein Feuer macht oder wie man einen Kompass liest. Vieles zum Thema &#214;kologie wird durchgenommen. Tier- und Pflanzenwelt werden nicht nur theoretisch besprochen, sondern auch praxisnah beobachtet und erforscht. Der Bereich Astronomie ist auch ein Teil des Pfadfinderwissens. Pfadfinder sollen lernen, wie man in der Nacht seinen Weg findet, indem sie sich nach den Sternen richten. Die Gruppenstunden werden zu Erlebnisstunden, in denen das Lernen Spa&#223; macht.</p>
<h2>Touren</h2</p>
<p>Als Pfadfinder unternimmt man immer wieder Ausfl&#252;ge. Meistens gehen sie &#252;ber mehrere Tage und immer stellen sie ein besonderes Abenteuer dar. Ausprobieren ist ein Motto bei der Bewegung. So werden nicht nur Wanderungen mit Rucksack und Zelt organisiert, sondern auch Fahrten mit Kajaks oder Fahrr&#228;dern. Auf solchen Touren wird auch schon mal mitten in der Natur &#252;bernachtet. Abends mit allen am Lagerfeuer zu sitzen und gemeinsam zu singen ist gerade in der heutigen Zeit etwas ganz spezielles. Gemeinschaftsspiele wie Schnitzeljagden sorgen f&#252;r Spa&#223; und Spannung. Sommercamps finden oft auch im Ausland statt. Hierbei lernen die Pfadfinder dann auch Sitten und Gebr&#228;uche anderer Kulturen kennen, sowie Pflanzen und Tiere, die es zu Hause frei lebend nicht gibt.</p>
<h2>Jeden Tag eine gute Tat</h2>
<p>Das Pfadfindermotto &#8220;Jeden Tag eine gute Tat&#8221; wird ernst genommen. Pfadfinder sind bem&#252;ht, t&#228;glich etwas Gutes zu tun. Das kann ein Taschentragen f&#252;r die &#228;ltere Nachbarin sein oder der Mutter beim Haushalt zu helfen. Kleine Dinge bewirken oft Gro&#223;es. In der Gemeinschaft werden immer wieder Projekte f&#252;r das Allgemeinwohl organisiert. Beispielsweise zieht man zusammen los und hebt Abfall auf. Das kann im Wald sein oder im Stadtpark – anschlie&#223;end herrscht jedenfalls Sauberkeit. Ein Besuch im Altenheim stellt f&#252;r die Heimbewohner eine wahre Freude dar. Die Pfadfinder haben im Vorhinein sch&#246;ne Sachen gebastelt, die sie jetzt den Senioren schenken. </p>
<h2>Pfadfinder sind Friedensstifter</h2>
<p>Die Bewegung ist eine weltweite friedvolle Vereinigung. Pfadfinder setzen sich f&#252;r den Frieden ein und sind wahre Weltverbesserer. So gibt es immer wieder Unternehmungen, die ein soziales Miteinander f&#246;rdern und das Umweltdenken verbessern. Integration ist ein wesentlicher Kernpunkt bei den Pfadfindern. Ein Tag der offenen T&#252;r, zu dem auch gesellschaftliche Randgruppen eingeladen werden, dient dem Respekt vor jedem Menschen. Somit finden Menschen mit Behinderungen oder ausl&#228;ndische Mitb&#252;rger bei den Pfadfindern einen selbstverst&#228;ndlichen Anschluss.</p>
<p>Foto: V. Yakobchuk-Fotolia</p>
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		<title>Die Pfadfinder</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 15:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pfadi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pfadfinder]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sozialverhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Pfadfinder ist Mitglied einer internationalen Bewegung. Kinder ab sechs Jahren k&#246;nnen bereits den Pfadfindern beitreten. Kinder und Jugendliche profitieren von einer Mitgliedschaft der Pfadfinder. Sie werden in ihrer Pers&#246;nlichkeitsentwicklung gef&#246;rdert und lernen durch die Gemeinschaft den Umgang mit anderen Menschen. Das Ergebnis einer Mitgliedschaft bei den Pfadfindern ist ein gutes Sozialverhalten sowie verantwortungsvolles Handeln. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ig100.ch/wp-content/uploads/2011/04/Pfadfinder.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.ig100.ch/wp-content/uploads/2011/04/Pfadfinder-300x200.jpg" alt="" title="Pfadfinder,  Klaus Eppele - Fotolia.com" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-5" /></a><strong>Ein Pfadfinder ist Mitglied einer internationalen Bewegung. Kinder ab sechs Jahren k&#246;nnen bereits den Pfadfindern beitreten. Kinder und Jugendliche profitieren von einer Mitgliedschaft der Pfadfinder. Sie werden in ihrer Pers&#246;nlichkeitsentwicklung gef&#246;rdert und lernen durch die Gemeinschaft den Umgang mit anderen Menschen. Das Ergebnis einer Mitgliedschaft bei den Pfadfindern ist ein gutes Sozialverhalten sowie verantwortungsvolles Handeln.</strong></p>
<p><span id="more-4"></span></p>
<h2>Pfadfinder weltweit</h2>
<p>Die Pfadfinderbewegung ist in mehr als zweihundert L&#228;ndern verbreitet. Die Zahl der Mitglieder ist seit der Gr&#252;ndung 1907 auf vierzig Millionen Kinder und Jugendliche gewachsen. Um den Pfadfindern beitreten zu k&#246;nnen, spielen Hautfarbe, Glaubensrichtung und Familienherkunft keine Rolle. Dies wird wohl mit ein Grund sein, warum die Pfadfinder bis heute beliebt sind und Eltern ihre Kinder gerne in dieser Bewegung anmelden. Der Erziehungsstil der Pfadfinder hat einen positiven Einfluss auf die Entwicklung und das soziale Miteinander der Kinder und Jugendlichen. </p>
<h2>Die Pfadfindermethode</h2>
<p>Der Gr&#252;nder Baden Powell bezweckte mit dieser Bewegung eine Erziehung von Kinder und Jugendlichen. Seinen Erziehungsvorstellungen gab er den offiziellen Begriff &#8220;Pfadfindermethode&#8221;. Diese wird in allen Verb&#228;nden der Pfadfinder angewendet. Unterschiede gibt es nur bei der Schwerpunktgewichtung. Ansonsten hat sich jeder Verband an diese Methode zu halten. Es gibt eine Art Verhaltenskodex, an den sich jeder Pfadfinder richtet. Diese Prinzipien sollen Verpflichtungen bedeuten, die eine wichtige Richtlinie im Leben eines Pfadfinders darstellen. Ein Pfadfinder &#252;bernimmt eine Pflicht gegen&#252;ber Gott (oder einer anderen h&#246;heren Macht), Dritten und sich selbst. Dieser Kodex beinhaltet auch das Pfadfinderversprechen, das jedes neue Mitglied abgibt. Um die Werte der Pfadfinderrmethode zu verinnerlichen, ist der Bewegung ein Learning by doing sowie die kleine Gruppenbildung wichtig. So erzieht sich jeder Pfadfinder selbst und wird auch durch die Gruppe immer wieder auf den Kodex aufmerksam gemacht.</p>
<h2>Ein Pfadfinder ist aktiv</h2>
<p>In einem Verband stehen dem Pfadfinder ein interessantes Programm und viele Aktivit&#228;ten zur Verf&#252;gung. Eine Mitgliedschaft bedeutet also aktiv zu sein und sich am Gruppenleben und an Aktionen zu beteiligen. Spiele sind ebenso wichtig wie das Erlernen und F&#246;rdern verschiedener F&#228;higkeiten und Ressourcen. Ebenso gibt es immer wieder Unternehmungen, die dem Allgemeinwohl dienen. Das kann eine Walds&#228;uberung sein oder ein Besuch im Altenheim. Die Aktionen und das Leben eines Pfadfinders stehen zum gr&#246;&#223;tenteils im Einklang mit Natur und Umwelt. Durch Gruppenstunden und Zeltlager entsteht eine starke Vertrautheit und Verbundenheit zu den anderen Pfadfindern wie auch zur Pfadfinderbewegung. Intercamps f&#252;hren zum Kennenlernen anderer Nationen und Sprachen. Auch Musik geh&#246;rt zum Pfadfinderleben und fast jede Gruppenstunde oder jedes Lager beinhaltet das gemeinsame Singen. Durch Naturerleben erf&#228;hrt der Pfadfinder viel Interessantes &#252;ber &#214;kologie, Flora und Fauna.</p>
<h2>Pfadfinder sein ist eine Lebenseinstellung</h2>
<p>Pfadfinder zu sein, bedeutet mehr, als nur ein Mitglied eines Verbandes zu sein. Es ist eine Lebenseinstellung, die sich nicht nur auf das Gruppenleben und die Freizeitaktivit&#228;ten mit den anderen Pfadfindern bezieht. Die Werte, die den Kindern und Jugendlichen vermittelt werden, ziehen sich wie ein roter Faden durch das Leben dieser Menschen. Soziale Gerechtigkeit, das Achten der Natur mit allem was dazugeh&#246;rt und ein Glaube an eine h&#246;here Macht sind wichtige Aspekte im Leben eines Pfadfinders. Auch ehemalige Mitglieder richten sich immer noch an diesen Kodex und haben sich zu warmherzigen und hilfsbereiten Menschen entwickelt.</p>
<p>Foto:  Klaus Eppele &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Urspr&#252;nge der Pfadfinder</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 15:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pfadi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Jahre 1907 begann die Geschichte der Pfadfinderschaft. Das erste Pfadfinderlager fand auf der britischen Insel Brownsea-Island statt. Einundzwanzig Jungen nahmen an diesem Lager teil. Die Insel steht heute unter Naturschutz und muss abends von jedem Besucher verlassen werden. Nur zwei Organisationen des Weltpfadfinderverbandes ist es gestattet, seine Zelte weiterhin dort aufzuschlagen. Baden Powell – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ig100.ch/wp-content/uploads/2011/04/Wandern.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.ig100.ch/wp-content/uploads/2011/04/Wandern-300x200.jpg" alt="" title="wandern, ArtmannWitte - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-10" /></a><strong>Im Jahre 1907 begann die Geschichte der Pfadfinderschaft. Das erste Pfadfinderlager fand auf der britischen Insel Brownsea-Island statt. Einundzwanzig Jungen nahmen an diesem Lager teil. Die Insel steht heute unter Naturschutz und muss abends von jedem Besucher verlassen werden. Nur zwei Organisationen des Weltpfadfinderverbandes ist es gestattet, seine Zelte weiterhin dort aufzuschlagen.</strong></p>
<p><span id="more-9"></span></p>
<h2>Baden Powell – Gr&#252;nder der Pfadfinderschaft</h2>
<p>Der Urvater ist ein Baron namens Robert Stephenson Smyth Baden-Powell Lord of Gilwell. Er wurde 1857 in England geboren und begann 1876 mit seiner Milit&#228;rlaufbahn.<br />
Nach dem Probelager auf Brownsea-Island schrieb er das &#8220;Handbuch f&#252;r Soldaten&#8221;, welches ein Erziehungsbuch f&#252;r Knaben war, um. Im Jahre 1908 wurde sein Buch &#8220;Scouting for Boys&#8221; ver&#246;ffentlicht.<br />
1910 beendete er seinen Milit&#228;rdienst und widmete sich der Pfadfinderbewegung. Der Berufsoffizier entwickelte durch den Tod seines Vaters schon fr&#252;h ein gro&#223;es Verantwortungsbewusstsein. Er verstarb, als Baden Powell erst drei Jahre alt war. Als Junge verbrachte er viel Zeit mit seinem Gro&#223;vater, der die Natur sehr liebte. Dadurch entstand die Zuneigung zur Natur und Umwelt. Seine Neugierde und seine Abenteuerlust brachten ihn als Jugendlichen dazu, selbstst&#228;ndig mit einem Boot nach Norwegen zu schiffen. Dort fing er Tiere, ern&#228;hrte sich von diesen und erkundete Flora und Fauna in diesem Land.<br />
1938 siedelte er nach Afrika &#252;ber, wo er 1941 im Alter von dreiundachtzig Jahren verstarb. Durch sein Engagement ist aus dem ehemaligen Probelager im Jahre 1907 eine weltweite Pfadfinderbewegung geworden.</p>
<h2>Das erste Lager</h2>
<p>Die Insel Brownsea war Baden Powell sehr bekannt. Schon als Kind nutzte er den Hafen zum Segeln. Die Insel geh&#246;rte einem Charles van Raalte, der Baden Powell die Zustimmung f&#252;r das Jungen-Lager gab.<br />
Baden Powell fuhr bereits vor den Jungen auf die Insel und bereitete das Lager vor. So waren schon alle Zelte aufgebaut, als die einundzwanzig Lagerteilnehmer auf die Insel kamen. Schon damals teile Powell die Jungen in vier Gruppen ein, die allerdings noch andere Namen hatten: W&#246;lfe, Bullen, Brachv&#246;gel und Raben. Damit jeder erkennen konnte, zu welcher Gruppe er geh&#246;rt, gab es farblich unterschiedliche Schulterkordeln. Die Gruppenanf&#252;hrer erhielten zudem einen Stab mit einer wei&#223;en Flagge, auf der das Tier gemalt war, das zur Gruppe geh&#246;rte.<br />
Die Kompass-Lilie wurde auch auf diesem Lager schon getragen. Sp&#228;ter wurde sie mit kleinen Ver&#228;nderungen zum Pfadfinderabzeichen.</p>
<h2>Die Pfadfinder Powells</h2>
<p>Acht Tage dauerte das Zeltlager, in denen die Jungen gewisse Fertigkeiten lernen sollten. Auch Disziplin geh&#246;rten zum Tagesprogramm. So weckte Baden Powell die Pfadfinder mit einem Kuduhorn. Kr&#228;ftig hinein geblasen konnte dieser Ton nicht &#252;berh&#246;rt werden. Zu den Fertigkeiten geh&#246;rten das Zelt aufbauen, ein Lagerfeuer entz&#252;nden, Tiere f&#252;r die Nahrung zu erlegen und zuzubereiten und sich zu jeder Tages- und Nachtzeit im freien Gel&#228;nde zurecht zu finden. Das sind heute noch die F&#228;higkeiten, die zum Pfadfinderleben geh&#246;ren. Das erw&#228;hnenswerteste von diesem ersten Lager ist, dass die Jungen aus unterschiedlichen sozialen Milieus kamen. So gab es Unterschiede in der Kultur, die auf dem Festland zu einem Problem geworden w&#228;ren. Im Lager stellte dies kein Problem dar und es gab ein harmonisches und respektvolles Miteinander. Dies best&#228;tigte Baden Powell in seiner Idee und er f&#252;hlte sich motiviert, sein Ziel der gro&#223;en Bewegung in Angriff zu nehmen. </p>
<p>Foto: ArtmannWitte &#8211; Fotolia</p>
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